Entkalkungslösung mit Sulfaminsäure – Premiumqualität direkt vom chinesischen Hersteller für effektive Reinigung
Sulfaminsäure, mit der chemischen Formel NH2ALSO3HSulfaminsäure ist ein weißes Kristall. Sie ist auch unter anderen Namen bekannt, darunter Sulfamidsäure, Sulfaminsäure, Amidosulfonsäure, Amidoschwefelsäure und Aminosulfonsäure. Sulfaminsäure kristallisiert zu einem stabilen, nicht hygroskopischen Feststoff und ist daher leicht zu handhaben und zu lagern.
| Produktname | Sulfaminsäure |
| Chemischer Name | Aminosulfonsäure |
| Molekularformel | NH2ALSO3H |
| Aussehen | Weißer kristalliner Feststoff |
| Geruch | Geruchlos |
| Inhalt (%) | 99,5 Minuten |
| Sulfat (%) | 0,04 MAX |
| Feuchtigkeit (%) | 0,1 MAX |
| Fe (%) | 0,005 MAX |
| Wasserunlösliche Bestandteile (%) | 0,02 MAX |
| CAS-Nummer | 5329-14-6 |
Sulfaminsäure ist bekannt für ihre hohe Stabilität unter normalen Lagerbedingungen und ihre geringe Feuchtigkeitsaufnahme. Sie bleibt auch nach langer Lagerung wirksam, sofern sie trocken gelagert und vor hoher Luftfeuchtigkeit geschützt wird.
Die Vielseitigkeit der Sulfaminsäure ermöglicht ihren breiten Einsatz in verschiedenen Industriezweigen. Zu den wichtigsten Anwendungsgebieten gehören:
Sulfaminsäure wird häufig als Entkalkungsmittel zur Entfernung von Rost, Kalkablagerungen und anderen mineralischen Rückständen an Industrieanlagen, Kesseln und Haushaltsgeräten wie Kaffeemaschinen und Wasserkochern eingesetzt. Aufgrund ihrer Nichtflüchtigkeit und der geringen Rauchentwicklung ist sie für diese Zwecke Salzsäure und anderen stärkeren Säuren vorzuziehen.
Sulfaminsäure findet in der Farbstoff- und Pigmentindustrie vielfältige Anwendung, beispielsweise als Mittel zur Entfernung von überschüssigem Nitrit bei der Diazotierungsreaktion, als Farbfixierer beim Färben von Textilien und zur Bildung einer Brandschutzschicht auf Textilien.
In der Papier- und Zellstoffindustrie wird Sulfaminsäure als Bleichmittel eingesetzt. Sie hilft beim Abbau von Lignin, erleichtert den Bleichprozess und sorgt für ein helleres Endprodukt, ohne die Faserstruktur zu beeinträchtigen.
Neben den oben genannten Hauptanwendungen findet Sulfaminsäure auch in einer Vielzahl von Anwendungen Verwendung, beispielsweise in Süßungsmitteln, neuen Herbiziden, Flammschutzmitteln, Katalysatoren und Chlorstabilisatoren.
- In Originalverpackung aufbewahren.
- Behälter stets fest verschlossen halten.
- An einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort lagern.
- Von unverträglichen Materialien und Lebensmittelbehältern fernhalten.
- Von Zündquellen, Hitze und Flammen fernhalten.
- Schützen Sie die Behälter vor Beschädigungen und überprüfen Sie sie regelmäßig auf Undichtigkeiten.
- Beachten Sie die Lagerungs- und Handhabungshinweise des Herstellers.
Mehrere Papiertüten mit versiegelter Plastikfolie oder dickwandigen Plastiktüten verwenden.
- Von Alkalien, Oxidationsmitteln und Chemikalien, die leicht durch Säuren zersetzt werden, z. B. Cyaniden, Sulfiden und Carbonaten, getrennt lagern.
- Trocken halten.
- Von brennbaren Materialien getrennt lagern.
- Verwenden Sie KEINE Aluminium-, verzinkten oder weiß verzinnten Behälter.
- Vermeiden Sie die Entstehung und das Einatmen von Staub und beschränken Sie jeden unnötigen persönlichen Kontakt.
- Tragen Sie Schutzkleidung, wenn Expositionsgefahr besteht.
- In einem gut belüfteten Bereich verwenden.
- Vermeiden Sie den Kontakt mit unverträglichen Materialien.
- Beim Umgang mit dem Gerät NICHT essen, trinken oder rauchen.
- Behälter bei Nichtgebrauch stets gut verschlossen halten. Beschädigungen der Behälter vermeiden.
- Nach dem Umgang mit dem Material immer die Hände mit Wasser und Seife waschen.
- Beachten Sie die Lagerungs- und Handhabungshinweise des Herstellers.












